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Lieferumfang Parrot AR.Drone 2.0

Wenn endlich der DHL-Mann mit dem Amazon-Paket der Parrot AR.Drone 2.0 klingelt, ist Weihnachten – egal zu welcher Jahreszeit. Quadrocopter-Test.de zeigt schon mal, worauf man sich freuen darf. Und mit einem Klick kann man sich auch schon einmal sicherheitshalber informieren, was die einzelnen Komponenten als Ersatzteil kosten ;-)

AR.Drone 2.0 Paket

AR.Drone 2.0 Paket

AR.Drone 2.0 - Bild: Parrot

AR.Drone 2.0 – Bild: Parrot

Parrot AR.Drone 2.0

Wer das Paket zum ersten Mal auspackt, wird die Parrot AR.Drone 2.0 bereits vormontiert inklusive der Indoor-Hülle vorfinden. Die Kerndrohne, also ohne In- oder Outdoor-Hülle, besteht im Grunde genommen aus vier Hauptkomponenten:

  • Zentrales Gehäuse: zentrales Bindeglied aller Komponenten
  • Mittel- bzw. Zentralkreuz: nimmt die vier Motoren und Propeller auf
  • Motoren-Propeller-Einheit: vier Brushless-Motoren inkl. Getriebe und Propeller
  • Kameras: eine HD-Frontkamera, eine QVGA-Bodenkamera
  • Elektronik-Platinen: Haupt- und Navigationsplatine

Zentrales Gehäuse: Der verstärkte EPP-Korpus der AR.Drone 2.0 beinhaltet das Akkufach und nimmt die Elektronikplatinen, die Abstandssensoren, die beiden Kameras und das Mittelkreuz auf.

Akkufach: Im zentralen Gehäuse ist auch das Akkufach untergebracht. Um die Vibrationen der Motoren abzuschwächen, liegt der Akku in Schaumstoff gebettet. Die Position des Akkufachs wurde etwas nach hinten verlagert, um trotz des schweren Akkus den Schwerpunkt des AR.Drone in der Mitte zu halten. Fixiert wird der Akku mittels Klettverschluss. Obendrauf gepackt wird dann noch der USB-Stick.

AR.Drone 2.0 Frontkamera

AR.Drone 2.0 Frontkamera

HD-Kamera: Die in der Front des Drohnenkörpers angebrachte HD-Kamera nimmt Videos und Bilder mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel und einer Framerate von 30 fps auf. Sie ist über eine Zuleitung angeschlossen, die unter der Schutzkuppel verläuft, und ist mit der Hauptplatine der AR.Drone verbunden.

Es handelt sich um eine Linsenkamera mit CMOS Sensor und einer diagonalen Aufnahmeformat-Ausdehnung mit einem 92 Grad Weitwinkel-Panoramasicht. Sie ist über eine Zuleitung angeschlossen, die unter der Schutzkuppel verläuft, und ist mit der Hauptplatine der AR.Drone verbunden.

Boden-Kamera: Eine weitere Kamera ist nach unten gerichtet. Hier erreicht die Auflösung von 320 x 240 Pixeln allerdings nur QVGA-Standard. Die Framerate beträgt 60 fps.

AR.Drone 2.0 Motor - Bild: Parrot

AR.Drone 2.0 Motor – Bild: Parrot

Brushless-Motoren: Die vier Parrot AR.Drone 2.0 – Motoren besitzen eine Leistung von 14,5 Watt und erreichen im Schwebeflug 28.000 U/min! Die bürstenlosen (brushless) Innenläufermotoren sind mit einer speziell für die AR.Drone entwickelten elektronischen Steuerung verbunden. Eine 8-Bit-Mikrosteuerung mit geringer Leistungsaufnahme und ein 10-Bit-Analog-Digital-Wandler sind für die Geschwindigkeitssteuerung der Motoren zuständig.

Propeller: Die Propeller wurden von einem Entwicklerteam konzipiert, das beim Mikrodronen-Wettbewerb des französischen Militärs den ersten Platz erreichte. Sie wurden im Hinblick auf Leistungsverbrauch und Schubkraft optimiert. Je zwei Propeller drehen mit und zwei gegen den Uhrzeigersinn. Die Propeller der AR.Drone 2.0 sind übrigens mit denen des Vorgängermodells AR.Drone identisch also kompatibel.

AR.Drone 2.0 Mainboard - Bild: Parrot

AR.Drone 2.0 Mainboard – Bild: Parrot

Hauptplatine/Mainboard: Die Hauptplatine für die AR.Drone 2.0 verfügt über einen 1 GHz ARM Cortex A8 Prozessor mit 8 GHz Video DSP. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 Gb und wird von einem 200 MHz DDR2 RAM bereitgestellt. Darüber hinaus stehen mit der Hauptplatine ein Wi-Fi-Chipset von Atheros und ein USB-Port für direktes Flashing und zukünftige Erweiterungen bereit. Die Hauptplatine ist mit einem Drucksensor ausgestattet und beinhaltet ebenfalls die vertikale Boden-Kamera. Beide werden in Kombination mit der Navigationsplatine benutzt und sorgen auf diese Weise für absolute Stabilität.

Navigationsplatine: Die im Vergleich zu herkömmlichen Modellhubschraubern dramatisch vereinfachte Handhabung verdankt die AR.Drone 2.0 ihren zahlreichen Sensoren. Die im Boden des Korpus angebrachte Navigationsplatine beherbergt zahlreiche Sensoren, die für die Stabilität der AR. Drone 2.0 sorgen:

  • Ultraschall-Sensor für die Messung der Flughöhe
  • Höhenmesser zur Korrektur der Flughöhe
  • 3-achsiger digitaler Beschleunigungssensor
  • 2-achsiges Gyroskop und ein piezoelektrisches Präzisionsgyroskop
  • 3-achsiges Magnetometer zur Richtungsmessung

Die Verknüpfung der gemessenen Daten ermöglicht die Berechnung der Eulerschen Winkel der AR.Drone. Anhand der Eulerwinkel wird eine stabile Fluglage erzielt.

Mittelkreuz / Zentralkreuz

Mittelkreuz AR-Drone 2.0 - Bild: Parrot

Mittelkreuz AR.Drone 2.0 – Bild: Parrot

Kohlefaser & PA 66: Das Parrot AR.Drone 2.0 Zentralkreuz bildet die zentrale Struktur der AR.Drone. Sie besteht aus dem hochwertigen Kunststoff PA 66 (Polyamid aus Hexamethylendiamin und Adipinsäure) und ist mit vier eingesetzten gekreuzten Kohlenstofffaser-Rohren und 4 Motormontagevorrichtungen aus PA 66 ausgestattet. Dieser Teil wurde im Hinblick auf Leichtigkeit und Robustheit konzipiert. Die Motoraufhängung ermöglicht den problemlosen Ein- und Ausbau der Motoren. Sie verfügt über zwei selbstschmierende Bronze-Gleitlager.

Kabelführung: Das Mittelkreuz weist eine Pfeilmarkierung auf, die als Anleitung für die richtige Einführung des Kreuzes in die Körperstruktur der Drohne dient. Es umfasst zwei Drahtschäfte: Ein Drahtschaft für die Übertragung der Akkuleistung an die Motoren und ein zweiter mit 5-V-Versorgung zur Steuerung der einzelnen Motoren. Am Ende der Schäfte befindet sich ein Anschluss für jede Motorsteuerung.

Kompatibel: Das Mittelkreuz wurde übrigens von der AR.Drone der ersten Generation übernommen. Die Mittelkreuze der AR.Drone 1.0 sowie der AR.Drone 2.0 sind daher kompatibel.

Outdoor Hülle

Outdoorhülle AR.Drone 2.0

Outdoorhülle AR.Drone 2.0 in blau – Bild: Parrot

EPP-Korpus: Die Outdoor-Hülle für den Einsatz auf dem freien Feld ist aus Expandiertem Polypropylen (EPP) hergestellt. Dieser Partikelschaumstoff auf Polypropylen-Basis ist ein Werkstoff, der sowohl Leichtigkeit als auch Robustheit garantiert. Im Modellflugbereich ist EPP insbesondere bei Anfängern aufgrund seiner Crashbeständigkeit sehr beliebt.

Magnetbefestigung: Das Outdoor-Gehäuse wird mittels zweier Magneten an der AR.Drone befestigt.

Drei Farben: Bereits bei der Bestellung bzw. beim Kauf, muss man sich für eine der drei verfügbaren Farben “Gelb”, “Grün” oder “Blau” entscheiden. Es macht Sinn sich hinsichtlich der Farbwahl mit seinen Quadrocopter-Freunden abzusprechen. Die Farbe des Schutzgehäuses wird von der Frontalkamera anderer AR.Drone 2.0 automatisch erkannt. Dieses Feature ermöglicht Multiplayer-Turniere für noch mehr Spaß. Bewahren Sie die mitgelieferten Sticker auf. Sie müssen sie auf der Innenverkleidung an die durch die kleinen Markierungen gekennzeichneten Stellen kleben, um das Multi-Spieler-AR.Flying Ace spielen zu können.

Deaktivierung: Beim Outdoor-Einsatz mit der Outdoor-Hülle muss in der Steuerungsapp AR.Free Flight die Optionen “Outdoor Hull” und “Outdoor Flight” jeweils auf “ON” gestellt werden.

Indoor-Hülle

Indoorhülle AR.Drone 2.0 - Bild: Parrot

Indoorhülle AR.Drone 2.0 – Bild: Parrot

EPP-Korpus: Wer mit der AR.Drone 2.0 durch sein Wohnzimmer fliegt, läuft Gefahr sich, seine Wohnzimmereinrichtung und/oder den Quadrocopter durch Steuerungsfehler zu beschädigen. Gerade zu Beginn liegt es in der Natur der Sache, dass man nicht auf Anhieb mit dem Quadrocopter kollisionsfrei durch den eingegrenzten Luftraum der eigenen vier Wände navigiert.

Das aus Exapandiertem Polypropylen (EPP) gefertigte Gehäuse schützt alle Beteiligten effizient vor “Feindkontakt”. Zudem gibt insbesondere die Indoor-Hülle dem Quadrocopter erst sein charakteristisches Aussehen.

Magnet-Befestigung: Das Indoor-Gehäuse wird mittels zweier Magneten am Körper der Drone befestigt. Ein Magnet befindet sich auf dem Gehäuse, der andere ist auf dem Körper der AR.Drone angebracht.

Deaktivierung: Beim Indoor-Einsatz mit der Indoor-Hülle muss in der Steuerungsapp AR.Free Flight die Optionen “Outdoor Hull” und “Outdoor Flight” jeweils auf “OFF” gestellt werden.

Lithium Polymer Akku

1000  mAh Lithium Akku AR.Drone 2.0 - Bild: Parrot

1000 mAh Lithium Akku AR.Drone 2.0 – Bild: Parrot

LiPo-Akku: Der mitgelieferte 3-Zellen-Lithium-Polymer-Akku besitzt eine Leistung von 1.000 mAh bei 11,1 Volt sowie eine Entladungsleistung der Rate 10C. Er umfasst ein PCM-Schutzmodul (Protection Circuit Module), das Schutz vor Überlast, Überentladung und Kurzschluss bietet. Der Akku ist durch ein robustes Gehäuse geschützt.

Modellbau-Standard: Aufgrund des hervorragenden Leistungsgewichts und der sich stetig verbessernden Belastbarkeit werden Lithium Polymer-Akkus immer häufiger im Modellbau eingesetzt. Für elektrisch betriebene Rennboot-, Auto- und Flugmodelle sind sie inzwischen Standard.

Achtung: Obwohl die Akkus der AR.Drone 2.0 problemlos in der Vorgängerversion AR.Drone einsetzbar sind, lässt sich der Akku für AR.Drone 2.0 NICHT mit dem Ladegerät der AR.Drone aufladen. Hingegen lässt sich ein Akku der AR.Drone problemlos in dem neueren Ladegerät aufladen.

Ladegerät mit Netzadapter

AR.Drone 2.0 Ladegerät - Bild: Parrot

AR.Drone 2.0 Ladegerät – Bild: Parrot

Adapter auswählen: Das Parrot AR.Drone 2.0 Ladegerät muss zunächst mit dem länderspezifischen Adapter gekoppelt werden. Ein “Klack” nach einer nicht ganz Vierteldrehung signalisiert, dass der Adapter eingerastet ist.

Ladezeit: Die Ladezeit der Batterie ist mit 1:30 Stunden angegeben. Die Statusanzeige wird grün, wenn der Ladevorgang beendet ist. Die Anzeigen mit den Ziffern 1 bis 3 blinken, wenn die entsprechenden Zellen abgeglichen werden.

Achtung: Das Ladegerät des AR.Drone 2.0 kann nicht zum Aufladen von Akkus des Vorgängermodells Parrot AR.Drone verwendet werden! Ebenso ist es nicht möglich, die im Zubehör erhältlichen, nicht-originalen Hochleistungsakkus mit dem 2.0-er Ladegerät zu laden. In beiden Fällen ist ein separates Ladegerät notwendig.

Bedienungsanleitung

Die Bedienungsanleitung der AR.Drone 2.0, die in einem kleinen Heftchen mitgeliefert wird, ist leider an den entscheidenden Stellen leider recht knapp gehalten. Ohne die Hilfe erfahrener User aus den diversen Foren ist man beispielsweise bei der Kalibrierung der “Absolute Kontrolle”-Funktion als Beginner regelrecht “hilflos”.

AR.FreeFlight App zur Drohnen-Steuerung

AR.FreeFlight 2.0

AR.FreeFlight 2.0 – Bild: Parrot

AR.FreeFlight 2.0: Die App “Free Flight” ist die Grundanwendung. Erst sie ermöglicht, die AR.Drone von Ihrem iPhone oder Android-Smartphone aus zu steuern. Die App ist über den “App-Store” oder beim Betriebssystem Android über “Google Play” kostenlos erhältlich. Nach dem Download und der Installation ermöglicht diese App dem frischgebackenen Quadrocopter-Piloten die grundlegenden Bewegungen zu lernen, wie aufsteigen, absteigen, drehen, vorwärts und rückwärts fliegen.

Video-Aufnahme: Über die App “FreeFlight 2.0″ wird auch die Aufnahme von Videos gesteuert. Die Videos können im Speicher des Smartphones oder auf dem an die AR.Drone 2.0 angeschlossenen USB-Sticks gespeichert werden.

AR.FlyingAce: Die Anwendung AR.FlyingAce ermöglicht Ihnen, eine andere AR.Drone im selben Wi-Fi-Netz bei epischen Luftschlachten zu bekämpfen.

USB-Stick

Sandisk 16GB USB Stick

superkleiner Sandisk 16GB USB Stick

NICHT im Lieferumfang enthalten ist ein USB-Stick, auf dem die mittels Frontkamera aufgenommenen Bilder abgespeichert werden. Jeder handelsübliche USB-Stick ist geeignet. Je leichter, desto besser. Je größer das Speichervolumen, desto besser. Ein USB-Stick mit 128 MB kann ca. 30 Sekunden aufzeichnen. Empfehlenswert ist es daher gleich einen 16 GB USB-Stick zu verwenden. Dadurch kann man getrost mehrere Sessions hintereinander durchfilmen, ohne die Daten zwischenzeitlich immer wieder weg zu speichern. Vor dem Flug wird der USB-Stick direkt an die Drohne angeschlossen.

Zähler-Info: Der Zähler neben dem USB-Logo zeigt die Restspeicherzeit an. Wenn die verbleibende Speicherzeit weniger als 30 Sekunden beträgt, wird der Zähler neben dem USB-Logo rot.

Achtung: Ein Video kann nicht gespeichert werden, wenn der verfügbare Speicherplatz weniger als 100 MB beträgt.

Hochleistungs-Ersatzakku

Der Akku ist ganz klar die zentrale Schwachstelle der AR.Drone 2.0. Nach 8-12 Minuten ist realistisch betrachtet bereits Schluss. Wenn dann die Bedienungsanleitung auch noch explizit davor warnt “Laden Sie niemals die Batterie sofort nach Verwendung des AR.Drone auf, da sie noch heiß sein könnte. Lassen Sie es auf Umgebungstemperatur abkühlen.”, dann ist klar – (mindestens) ein Ersatzakku muss her!

Hochleistungsakku für die AR.Drone - Bild: kraftmax

Hochleistungsakku für die AR.Drone – Bild: kraftmax

Akku-Tuning: wenn man ohnehin schon auf der Suche nach einem zusätzlichen Akku ist, stolpert man schnell über nicht-originale Hochleistungsakkus für die Parrot AR.Drone. Bei Amazon wir derzeit ein Paket mit gleich drei Akkus für die Parrot AR.Drone angeboten, die jeweils 1.200 mAh (Original 1.000 mAh) Leistung besitzen. Damit werden immerhin 20% mehr Leistung versprochen, was von den Kunden in den Rezensionen offensichtlich auch bestätigt wird. Da die Akkus zudem etwas kleiner als die Original-Akkus sind, kann man die Verkabelung in dem engen Akkufach etwas besser führen.

Ladegerät-Inkompatibilität: Die rechts dargestellten Akkus können zwar problemlos in der AR.Drone 2.0 verwendet werden, aber das 2.0er-Ladegerät funktioniert mit ihnen nicht! Daher muss man sich als Besitzer einer AR.Drone 2.0 ein separates Ladegerät für die AR.Drone kaufen.

Unboxing Video

Wer lieber Videos schaut, anstatt zu lesen, kann sich diesen Beitrag anschauen.

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3 Kommentare

  1. Hallo Quadrocopter-profis,
    ich bin ganz verzweifelt!!!
    Hab mir zusätzlich die Hochleistungsakku von Kraft max für Parrot AR.Drone gekauft.
    Nun finde ich kein passendes Aufladegerät dazu.
    Auf Ihrer Webseite wird zwar das Problem angesprochen aber leider nicht namentlich eine Lösung beschrieben. Ich glaube, das diesen Kauf mehrere Idoten wie ich auf den Leim gehen.
    Bitte um Hilfe.(link)

    Vielen Dank!!!

    STEREO_pan

    • Hallo STEREO_pan,

      das ist in der Tat super ärgerlich. Bei ebay haben wir aber immer wieder Ladegeräte entdeckt, mit denen die Kraft max Akkus aufgeladen werden können.

      Einfach mal unter “Balance Charger” schauen.

      LG – Quadrocopter-Test.de

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